Doppelbesteuerung von Dividenden 2025 vermeiden
- admin56197
- 7. Sept. 2025
- 1 Min. Lesezeit
Die Doppelbesteuerung ist eine der größten Sorgen von Anlegern, die internationale Dividenden beziehen. Wenn dasselbe Einkommen zweimal versteuert wird, verringert sich die Rentabilität erheblich – besonders in einer Zeit zunehmender wirtschaftlicher Integration und verstärkter Zusammenarbeit zwischen Steuerbehörden. Im Jahr 2025 gewinnt dieses Thema durch neue Vorschriften und mehr Transparenz weiter an Bedeutung.
Der erste Schritt zur Vermeidung von Doppelbesteuerung besteht darin, die Abkommen zwischen der Schweiz und anderen Staaten zu kennen. Diese ermöglichen es, im Ausland gezahlte Steuern im Wohnsitzland anzurechnen oder abzuziehen. Wer diese Möglichkeiten nicht nutzt, riskiert, unnötige Abgaben zu leisten und so seine Rendite zu schmälern.
Ein weiterer effizienter Weg ist die Nutzung von Holdingstrukturen in geeigneten Jurisdiktionen. Diese bieten die Möglichkeit, Dividendenausschüttungen zu bündeln, Prozesse zu vereinfachen und die Steuerlast zu optimieren. Doch Vorsicht: Solche Strategien müssen sorgfältig geplant und rechtskonform umgesetzt werden.
Gerade deshalb ist die Unterstützung durch spezialisierte Steuerberater unverzichtbar. Mit der richtigen Beratung können Anleger und Unternehmen ihre Erträge schützen, Risiken minimieren und für mehr finanzielle Sicherheit sorgen. Wer frühzeitig plant, verschafft sich klare Wettbewerbsvorteile.

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